Archiv der Kategorie ‘Wissen’

Module und Fortbildungen

Module und Fortbildungen:

FR 18.02.2011 von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr und SA 19.02.2011 von 08.00 bis 12.15 Uhr ABSBWDF – (= Klausur NÖ Wasserdienst für ARBAWD und BSBWD) 

 

FR 01.04.2011 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr WDKHDBRNÖ – Wasserdienst-Fortbildung für KHD-Zugskommandanten  der KHD Bereitschaft NÖ 

 

SA 02.04.2011 von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr WDKHDZGKDTF – Wasserdienstausbildung für Zugskommandanten  der 6. KHD-Züge (Wasserdienstzüge)

 

FR 08.04.2011 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr BWLBB – Bezirkswasserdienstleistungsbewerbe Bewerter 

 

SA 09.04.2011 von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr LWDLBBWF – Landeswasserdienstleistungsbewerb Bewerter Fortbildung 

 

FR 06.05.2011 bis SA 07.05.2011 in Gossam-Luberegg SFABF – Schiffsführerausbilder-Fortbildung

 

FR 27.05.2011 bis SA 28.05.2011 in Altenwörth SFABF – Schiffsführerausbilder-Fortbildung

 

ABSBWDF – ASB/BSB Wasserdienst Fortbildung:

 

MI 09.11.2011, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Viertel ober dem Mannhartsberg Feuerwehrhaus Vestenpoppen-Wohlfahrts

 

DO 10.11.2011, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Viertel unter dem Mannhartsberg Feuerwehrhaus Mistelbach

 

MI 16.11.2011, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Viertel ober dem Wienerwald Wasserübungsplatz Sarling

 

DO 17.11.2011, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Viertel unter dem Wienerwald Feuerwehrhaus Leobersdorf

Trinken Fische?

Hier kann man mit einem klaren “jein” antworten, denn es ist abhängig davon, welches Wasser der Fisch bewohnt.

Salzwasserfische müssen sehr viel trinken, da sie ohne aktive Flüssigkeitszufuhr vertrocknen würden. Der Grund hierfür ist das sogenannte Osmotische Gesetz. Da die Körpersäfte der Fische sehr viel weniger Salz enthalten als das sie umgebende Meerwasser, tritt also permanent Flüssigkeit über die Haut der Fische aus. Die Salzwasserfische verlieren so ständig Flüssigkeit, die sie durch Trinken ersetzen müssen. Die großen gelösten Salzmengen, die sie dabei im Salzwasser zwangsläufig zu sich nehmen, werden über eine spezielle Drüse in der Kiemenregion und über den Harn wieder ausgeschieden.

Bei den Süßwasserfischen ist es genau umgekehrt: sie trinken nie! Bei ihnen ist die Konzentration von Salz im Körperinneren größer als im sie umgebenden Wasser. Hier wirkt das Gesetz der Osmose so, dass ständig Wasser in die Fische eindringt. Da sie auf diese Weise mit ausreichend Wasser versorgt sind und sogar sehr viel Energie darauf verwenden müssen, dieses wieder auszuscheiden.

Quelle:www.funmail2u.de

Warum bring man seine “Schäfchen ins Trockene”?

Wer “seine Schäfchen ins Trockene” gebracht hat, ist materiell abgesichert, besagt das Sprichwort. Doch warum ausgerechnet Schafe? Vielleicht weil deren Wolle gegen Wind und Regen so robust ist? Nicht die Witterung, sondern der nasse Weidegrund macht die Tiere besonders schnell krank. Ein gewissenhafter Schäfer zieht also sofort ins Trockene weiter!

Quelle:www.funmail2u.de

Warum haben Schiffe runde Fenster?

Warum haben Schiffe runde Fenster?
Der Grund ist ganz einfach: die Ecken von Fenstern lassen sich nicht gleichmäßig abdichten! Bei Wellengang kann jedoch auf ihnen ein hoher Druck lasten. Bei den ersten Stahlschiffen erwiesen sich eckige Fenster als Todesfallen. Stahl ist starrer als Holz; bei Sturm brachen Schiffe auseinander, weil die Fensterecken Risse bekamen. Die Stabilität von Bullaugen beruht auf ihrer gleichmäßigen Kreisform. Die maximal einen Meter breiten “Gucklöcher” beeinträchtigen die Stabilität der Schiffswand nicht.

Quelle:www.funmail2u.de

Leitet Wasser Strom?

Leitet Wasser Strom?
Nein. Wasser ist ein extrem schlechter Leiter für elektrischen Strom. Doch wieso ist es lebensgefährlich sich in der Badewanne die Haare zu föhnen? Weil wir nicht in reinem Wasser baden. Da in unserem Badewasser Kalk und Salze gelöst sind, steigt die Leitfähigkeit unseres Badewassers enorm. Die Leitfähigkeit ist dann in etwa 1000-mal besser als reines Wasser und bei Meerwasser steigt dieser Faktor nochmals um 1000.
Grund hierfür ist, dass die gelösten Salzteilchen wie Container für die Elektrizität wirken. Diese nehmen die Ladung auf und transportieren sie an den Wassermolekülen vorbei. Die Wassermoleküle allein lassen sich vom Strom kaum stören.

Quelle:www.funmail2u.de

Warum ist das Meer blau?

Wasser an sich ist farblos! Warum ist dann das Meer blau?

Wasser hat die physikalische Eigenschaft, dass es langwelliges Licht sehr viel besser absorbiert als kurzwelliges. Das bedeutet, dass der Rotanteil des Sonnenlichts bereits nach wenigen Metern unter Wasser geschluckt wird. Danach verschwinden nacheinander der orange, gelbe und der grüne Anteil. Das blaue Licht dagegen wird am wenigsten geschluckt und am stärksten reflektiert, also zur Oberfläche zurückgeworfen. Deshalb erscheint uns das Meer blau.

Vielleicht hast Du auch schon bemerkt, dass das Meerwasser nicht immer blau ist. Dies liegt an verschiedenen Stoffen, die im Meerwasser enthalten sein können. So färben mikroskopisch kleine Algen das Wasser grün. Treten Algen allerdings in großer Menge auf, so wird das Wasser grünlich-braun, wie etwa an der Nord- und Ostsee. Es gibt auch bestimmte Algenarten, die eine rote Farbe produzieren, diese kommen im Roten Meer vor (daher auch der Name). Sind sehr viele Sand- und Tonteilchen im Wasser kann sich das Wasser gelb färben, wie beispielsweise im Gelben Meer vor China.

Quelle:www.funmail2u.de

In welcher Richtung dreht sich das Wasser in den Abfluss?

In welcher Richtung dreht sich das Wasser in den Abfluss?
Ich möchte es gleich vorweg nehmen, weil jetzt jeder “rechts” sagt: ob sich ein Strudel in oder gegen Uhrzeigersinn zu einem Abfluss (Waschbecken, Badewanne, Toilette, etc.) bildet ist reiner Zufall!

Oft hört man davon, dass das Wasser bei uns auf der nördlichen Erdhalbkugel sich im Uhrzeigersinn in den Abfluss dreht. Auf der Südhalbkugel der Erde dreht sich der Strudel dagegen in die entgegen gesetzte Richtung.

Das stimmt aber nicht: Die Drehrichtung des Wassers über dem Abflussrohr hängt vom Zufall ab. Form und Oberfläche der Wanne, Bewegungen des Badenden oder ein Lufthauch können den Strudel umdrehen. Ein Körnchen Wahrheit steckt aber in der Legende vom Strudel der je nach Erdhalbkugel dreht.

Die so genannte Corioliskraft wirkt auf alles, was sich auf der Erde dreht. Deshalb wehen etwa auf der Nordhalbkugel die Winde aller Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel umgekehrt.

Warum die Corioliskraft aber nicht in meiner Badewanne funktioniert, liegt an der Dimension meiner Badewanne, denn die Corioliskraft zeigt sich nur bei sehr großen Strudeln. In der Badewanne ist sie dagegen winzig. Die zufälligen Faktoren haben hier weit über tausendmal mehr Einfluss auf die Drehrichtung des abfließenden Wassers als die Corioliskraft.

Quelle:www.funmail2u.de

Wasserdienst-Lehrgänge

KHD10
Hochwasserschutz

Die Teilnehmer sollen die im Hochwasserfall angeordneten Maßnahmen richtig umsetzen können.

Beschreibung: Die Teilnehmer lernen Maßnahmen, die im Hochwasserfall zum Damm- und Objektschutz notwendig sind, kennen und werden mit Möglichkeiten des Behelfsstegbau vertraut. Wenn Objekte geschützt, Dämme kontrolliert und der Bevölkerung Wege gebaut werden müssen, können die Befehle des Einsatzleiters ausgeführt werden. Diese Themen waren Bestandteil des HWL.

Inhalte: Objektschutz, Ufer- und Dammschutz, Behelfssteg

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 16
Grundlehrgang (GLG) Arbeiten mit der Feuerwehrzille (WD30)

KN10
Leinen und Knoten im Feuerwehrdienst

Die Teilnehmer sollen die verschiedenen Arten von Seilen und Leinen im Feuerwehrdienst kennenlernen und richtige Seilverbindungen herstellen können.

Beschreibung: Der Teilnehmer erhält bei diesem Seminar ein ausführliches Wissen über Leinen und die Herstellung und Anwendung von Seilverbindungen. Dies wird als Voraussetzung für Technische Module, Wasserdienstmodule, Gefahrenabwehr und in der Feuerwehrjugend benötigt. Bis jetzt war diese Ausbildung vom Wasserdienstgrundlehrgang bis zum Hochwasserschutz- und Wasserdienstlehrgang beinhaltet.

Inhalte: Seile und Leinen, Knoten und Bünde

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 15
keine

WD10
Grundlagen Wasserdienst

Die Teilnehmer sollen die im Wasserdienst verwendeten Begriffe kennen und Gefahren des Wassers erkennen können.

Beschreibung: Der Teilnehmer lernt Sicherheitsbestimmungen, im Wasserdienst verwendete Begriffe und Gewässer kennen. Diese Grundlage wird sowohl bei den Wasserdienst- und Katastrophenhilfsdienstmodulen als auch bei der Schadstoffmodulen benötigt. Diese Ausbildung wurde im Wasserdienstgrundlehrgang durchgenommen.

Inhalte: Begriffsbestimmungen, Sicherheitsbestimmungen, Gefahren auf Gewässern, Einbauten auf Wasserstraßen, Kennzeichnungen

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 15
keine

WD20
Fahren mit der Feuerwehrzille

Die Teilnehmer sollen das Gewässer richtig einschätzen können und mit der Feuerwehrzille sicher fahren können.

Beschreibung: Der Teilnehmer soll nach Absolvierung diese Moduls die Feuerwehrzille beherrschen. Ein- und Zweimännisch in gegen die Strömung mit Schubstangen schieben und mit der Strömung rudern. Mit der Schwimmholzaufnahme wird das Anfahren von verunfallten Menschen geübt. Diese Inhalte wurden im Wasserdienstgrundlehrgang behandelt.

Inhalte: Fahren mit der Feuerwehrzille der Feuerwehrzille (Ein- und Zweimännisch) Gegenwärtsschieben, Rudern und Schwimmholzaufnahme

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 15
Grundlagen Wasserdienst (WD10), Leinen und Knoten im Feuerwehrdienst (KN10), Schwimmkenntnisse

WD30
Arbeiten mit der Feuerwehrzille

Die Teilnehmer sollen die Zille in schwierigen Situationen beherrschen, Tätgkeiten durchführen und Menschen retten können.

Beschreibung: Aufbauend auf das Modul WD20, nachdem eigene Erfahrung gesammelt wurde, erlernt der Teilnehmer hier das Fahren auf schwierigen Gewässern bei mindestens mittlerer Strömung. Die richtige Menschenrettung mit der Feuerwehrzille, Ankern, Treideln und das Setzen von Bojen werden bei diesem Modul vermittelt. Dies war der Zillenfahrerlehrgang.

Inhalte: Fahren mit der Zille in fließenden Gewässern über Hindernisse, Videoanalyse des persönlichen Fahrstiles der Teilnehmer, Menschenrettung, Ankern und setzen von Bojen

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 15
Fahren mit der Feuerwehrzille (WD20) , Grundlehrgang

WD35
Zilleninstandsetzung

Die Teilnehmer sollen eine Feuerwehrzille richtig warten und Instandsetzungen durchführen können.

Beschreibung: Der Teilnehmer lernt bei diesem eintägigen, praktischem Modul ausgehend vom Aufbau der Feuerwehrzille alle notwendigen Wartung und Instandsetzungsarbeiten.

Inhalte: Wartung und Instandsetzung von Zillen und Fahrbehelfen

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 15
WD10

WD40
Schwimmstegebau

Die Teilnehmer sollen verschiedene Schwimmstege über Gewässer bauen können und Arbeitsplattformen errichten können..

Beschreibung: Nach Absolvierung des Moduls KHD10 kann der Teilnehmer sein Wissen über den Stegbau erweitern. Hier werden Schwimmstege mit Fässern oder Feuerwehrzillen gebaut. Auch Arbeitsplattformen auf verbundenen Zillen werden verwendet. Diese Themen waren Bestandteil des HWL.

Inhalte: Schwimmstege, Zillenglieder, Stege aus Böcken

Zielgruppe: eingeteilte Feuerwehrmitglieder

Voraussetzungen: Mindestalter: 16
Hochwasserschutz (KHD10)

WD50
Feuerwehrschiffsführer

Die Teilnehmer sollen das Feuerwehrboot beherrschen und alle notwendigen Tätigkeiten und Fahrmanöver sicher durchführen können.

Beschreibung: Bei diesem Modul wird der Teilnehmer vom Sportbootfahrer zum Feuerwehrschiffsführer. Von der Festigung des Wissens bei Landemanöver, Ankern, Fahren nach Uferzeichen reicht der Inhalt bis zum Bau von Fähren, Handhabung von Suchketten und Lecktüchern. Der bisherige Schiffsführererweiterungslehrgang umfasste diese Themen.

Inhalte: Betrieb des Bootes, Fährenbau, Nachtfahrt, Menschenrettung

Zielgruppe: Feuerwehrschiffsführer

Voraussetzungen: Mindestalter: 18
Schiffsführerpatent Donau, Fahren mit der Feuerwehrzille (WD20)

WD55
Ölsperren

Die Teilnehmer sollen die in NÖ vorhandenen Ölsperren kennenlernen und diese richtig in ein Gewässer einbringen können.

Beschreibung: Im Wasserdienst und Schadstoffbereich ausgebildete Feuerwehrmitglieder lernen hier die bei den NÖ Feuerwehren stationierten Ölsperren und die damit notwendigen Tätigkeiten kennen. Diese Thematik war im HWL und SFE beinhaltet.

Inhalte: Arten der in NÖ verwendeten Ölsperren, Handhabung und Aufbringung am Gewässer

Zielgruppe: Feuerwehrmitglieder mit Kontakt zu Stationierungsfeuerwehren von Ölsperren

Voraussetzungen: Mindestalter: 16 (18)
Feuerwehrschiffsführer (WD50) oder Arbeiten mit der Zille (WD30), Gefahrenabwehr 1 (SD20)

Zillenglieder

Zusammenstellen von Zillengliedern:

 Um die Tragkraft zu erhöhen, können auch mehrere Zillen dazu verwendet werden.


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Technische Daten zum Zillenglied
Länge:7 m
Breite:ca. 4 m
Tragfähigkeit:ca 1200 kg bei der Verwendung zweier Zillen
Antrieb:mit 2 B-Strahlrohr
Die Plattform besteht aus Kanthölzer 10 x 10 cm und einer
Auflage aus Pfosten mit ca. 4 cm Stärke.

Der Betrieb
Gesteuert wird mittels der beiden Strahlrohre indem der Ausgangsdruck verändert wird. Der Fährenkommandant am Bug gibt per Handzeichen die Richtung vor.

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